Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse

Mein Profil bei der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA) ist nun verfügbar. Als Transaktionsanalytische Beraterin bin ich nun ordentliches Mitglied und mit vertreten!
TA Beraterin; Tätigkeitsbereiche: Beratung, Coaching, HeilpraktikerInnenpraxis

Achtsamkeitspraxis: Buddha in blue Jeans

Buddha in blue Jeans – Achtsamkeit für jedermann und auch für Meditations-Muffel. Für Menschen mit wenig Zeit und viel Bedarf an Gelassenheit und solche die gerne etwas für sich tun. Kurz, einfach und nachhaltig. Und mit viel Effekt. Und das mit einer Minute am Tag!
Buddha in blue jeans heißt achtsam mit sich selbst und seiner Umwelt verbunden, im Hier und Jetzt zu sein. Und dabei die positive Lebenseinstellung von Buddha zu erfahren. Ich bin diesem Buddha Ende 2014 begegnet und heute, einige Jahre später sage ich „Ja, es hat für mich wunderbar funktioniert“. Ich möchte Sie begeistern und einladen, es auszuprobieren.

Was ist Transaktionsanalytische Beratung?

Transaktionsanalytische Beratung ist eine eigenständige professionelle und wissenschaftlich fundierte soziale Dienstleistung
Ziel transaktionsanalytischer Beratung ist die Erweiterung von Handlungskompetenzen in konkreten Situationen.
Als psychologische Methode hat die Transaktionsanalyse unterstützende Wirkung auf Menschen, die ihre Kommunikation effektiver gestalten wollen, das Potenzial ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln und ausschöpfen und sich effektiver mit Personen und Kontexten vernetzen möchten.

Als Persönlichkeitskonzept ermöglicht die Transaktionsanalyse Einverständnis für lebensgeschichtliche Entwicklungen und den damit verbundenen inneren Prozessen, die zu einer Reifung führen können.

Als Kommunikationskonzept bietet die Transaktionsanalyse die Möglichkeit zwischenmenschliche Kommunikation zu beschreiben und zu erläutern und erhöht die Selbststeuerung.

Als organisationales Konzept ist transaktionsanalytische Beratung in der Lage, Wirkungen von Systemen und Ihrem System Regeln auf Teilsysteme, ebenso wie auf Einzelpersonen in ihren Wechselwirkungen zu berücksichtigen.

Alle sagten: “Das geht nicht”… – Eine Denkanregung zum Jahreswechsel

Alle sagten: „Das geht nicht.“ Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es gemacht. Eine Denkanregung zum Jahreswechsel. Das stupide Festhalten an Gewohnheiten verspricht zwar Sicherheit, hemmt jedoch die Kreativität und macht das Finden neuer Lösungswege nahezu unmöglich. Wenn Sie etwas
Neues ausprobieren wollen, macht es durchaus Sinn vorher abzuschätzen, ob ihr Vorhaben gut gehen kann und auch andere um Rat zu fragen…

Die Ich-Zustände und deren Einsatz zur Entscheidungsfindung

Sie haben sicher schon erlebt, dass sich jemand “oberlehrerhaft”, “kindisch” oder auch “souverän” verhält. Das alles sind Eigenschaften, die sich bei genauerer Betrachtung den Ich-Zuständen zuordnen lassen. Die Ich-Zustände sind ein Konzept aus der Transaktionsanalyse, welches menschliche Kommunikation und die auftretenden Verhaltensweisen verstehbar macht. Was die Ich-Zustände sind und wie diese als Modell für Entscheidungen genutzt werden können, wird im folgenden Artikel erläutert.

Rollenklarheit & Selbststeuerung: Das 3-Welten-Modell

Im professionellen Umfeld ist es wichtig, sich seiner Rolle und den damit verbundenen Aufgaben bewusst zu sein. Rollenkonflikte sabotieren Projekte, Arbeitsabläufe und ganze Teams. Mit dem 3-Welten-Modell schaffen Sie Rollenklarheit und Fördern ganzheitliches und unternehmerisches Denken. Es beschreibt eine in die Organisationswelt, Professionswelt und Privatwelt integrierte und entwickelte Persönlichkeit. Das 3-Welten-Persönlichkeitsmodell kann sowohl zur Selbststeuerung oder auch als Kommunikationsmodell genutzt werden. Auch als Modell, mit dem man über Organisationskultur nachdenken kann. Oder jeder kann sich zumindest damit fragen, ob er im Gleichgewicht ist.

Ein Konzept aus der Transaktionsanalyse: Autonomie

Menschen wollen reifen und wachsen, eigenverantwortliche Entscheidungen treffen und sind bereit dafür die persönliche Verantwortung zu übernehmen. In der Sprache der Transaktionsanalyse heißt dies, Menschen wollen autonom sein. Autonom zu sein bedeutet in diesem Sinne auch, selbstbestimmt und sozial verantwortlich handeln, Vertrauen in sich und andere haben zu können, angemessene und vernünftige Entscheidungen zu treffen und das eigene Potenzial zu entfalten und abzuschöpfen

Das Konzept der Antreiber

Ein Konzept aus der Transaktionsanalyse

Die Antreiber – Definition

 

 

Die sogenannten Antreiber sind Verhaltensweisen, deren funktionaler Sinn darin besteht, in eine OK-Haltung zu kommen und uns “gut” und vollwertig zu fühlen. Die Ausgangsbasis ist eine unbewusste “Ich bin nicht OK, die anderen sind OK” Haltung. Und um selbst als OK und vollwertig angenommen erleben zu wollen, verhalten wir uns entsprechend unserer eignen und individuellen Antreiber. OK bedeutet, akzeptiert zu sein und geliebt zu werden. Das Antreiber Verhalten resultiert also aus der Frage “Wie soll ich mich verhalten, damit ich wieder OK werde?”

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Das Modell unserer Welt

“Die Landkarte ist nicht das Gebiet” – Wie wir unsere Realität konstruieren.

So einzigartig und vielfältig die Menschen sind, genauso unterschiedlich ist die Realitätskonstruktion jedes einzelnen. Es gibt viele Theorien und Ansätze wie sich die Entstehung des Weltmodells erläutern lässt. Und es gibt keine objektive Wahrheit, nur Theorien. Ich greife hier auf mein eigenes Wissen aus den Bereichen NLP, TA, Psychologie, Neurowissenschaften und meine eigene Meinung über das Gelehrte und meine eigenen Erkenntnisse dazu zurück. Weiterlesen

Beobachten vs. Bewerten

Beobachten vs Bewerten
Was sehen Sie, wenn Sie diese beiden Männchen anschauen? Denken Sie einen Augenblick darüber nach.

 

In einer Welt voller Bedeutung sehen Sie vielleicht zwei Personen, die in einer Diskussion sind. Der eine sieht doch etwas ratlos aus, oder? Vielleicht setzt der andere ihn gerade unter Druck oder versucht ihn eindringlich von etwas zu überzeugen. Vielleicht fragt der linke den anderen einfach nur, ob er weiß wo der Autoschlüssel liegt und der rechte weiß es nicht und antwortet mit einem Schulterzucken.

Wenn ich nur die Szene beobachte, sehe ich die linke Person, die einen Arm nach vorne streckt und einen leicht angewinkelt hat. Ihr Gesicht scheint der anderen Person zugewandt. Ich sehe eine zweite Person, welche die Schultern hochzieht. Ich sehe zwei, die nebeneinander stehen. Im NLP wird diese Art der Beobachtung auch „sensorisch definit“ oder sinnlich korrekte Wahrnehmung genannt. Weiterlesen